Es regnet, es regnet, die Erde wird nass! Unter diesem Motto sollte der heutige Tag stehen. Trotzdem hielt uns nichts davon ab, endlich auch mal LuangPrabang zu besichtigen, denn heute Abend sollte es schliesslich weiter nach Chiang Mai gehen. Leider hatten wir unsere neu erstandenen Regencapes ganz sicher ganz unten im Rucksack verstaut, so dass wir wie die begossenen Pudel durch die Stadt liefen. Kurz sollte hier erwaehnt sein, dass uns die Regenjacken einen sehr lustigen Moment mit annaehrend modelgleichen Catwalkeinlagen beschert hatte, der Einkauf hat sich also tatsaechlich gelohnt ;)
Los ging es dann also auf einen Berg, von dem aus man trotz Regens eine herrliche Aussicht ueber die Stadt geniessen konnte. Auf dem Weg nach unten konnte man neben zahlreichen Buddhastatuen auch den Fussabdruck Buddhas bestaunen. Wer es glaubt wird seelig. Ich haette mich locker in den Abdruck reinlegen koennen. Demzufolge muss Buddha eine T-Rex-gleiches Monster sein. Sehr merkwuerdig!!! Unsere Strecke fuehrte uns dann entlang des Mekong, vorbei an schnuckeligen Haeuschen, verschiedenen Tempeln, der Moenchschule und endete im Utopia, einer Bar, auf der man den ganzen Tag auf Matratzen rumlungern und die Aussicht geniessen kann. Hier verweilten wir dann auch einen grossen Augenblick. Dies war nicht nur bedingt durch die unglaublich relaxte Atmosphaere (come here for a drink and spend a whole day), sondern auch durch den anhaltenden und immer staerker werdenden Regen.
Zum Abschied in Laos gingen wir noch einmal vorzueglich im mitlerweile zu unserem Stammlokal aufgestiegenen Khmu Restaurant essen. Dies war vor der Horrorbusfahrt auch bitter noetig. Denn ueber 19 Stunden im Bus uebersteht man echt nur gut gestaerkt.
Und dann hiess es leider byebye Laos, tschuess Gemuetlichkeit...
Los ging es dann also auf einen Berg, von dem aus man trotz Regens eine herrliche Aussicht ueber die Stadt geniessen konnte. Auf dem Weg nach unten konnte man neben zahlreichen Buddhastatuen auch den Fussabdruck Buddhas bestaunen. Wer es glaubt wird seelig. Ich haette mich locker in den Abdruck reinlegen koennen. Demzufolge muss Buddha eine T-Rex-gleiches Monster sein. Sehr merkwuerdig!!! Unsere Strecke fuehrte uns dann entlang des Mekong, vorbei an schnuckeligen Haeuschen, verschiedenen Tempeln, der Moenchschule und endete im Utopia, einer Bar, auf der man den ganzen Tag auf Matratzen rumlungern und die Aussicht geniessen kann. Hier verweilten wir dann auch einen grossen Augenblick. Dies war nicht nur bedingt durch die unglaublich relaxte Atmosphaere (come here for a drink and spend a whole day), sondern auch durch den anhaltenden und immer staerker werdenden Regen.
Zum Abschied in Laos gingen wir noch einmal vorzueglich im mitlerweile zu unserem Stammlokal aufgestiegenen Khmu Restaurant essen. Dies war vor der Horrorbusfahrt auch bitter noetig. Denn ueber 19 Stunden im Bus uebersteht man echt nur gut gestaerkt.
Und dann hiess es leider byebye Laos, tschuess Gemuetlichkeit...
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