Sabai di heisst hallo auf laotisch. Also: Sabai di :) Heute war ein grandioser Tag. Los ging es schon um 8 Uhr im Minivan auf zum Elephant Village. Dort warteten schon direkt einige dieser riesigen, grauen Zeitgenossen auf uns. Zunaechst ging es auf dem Ruecken der Tiere in einem Korb quer durch den Dschungel. Das war schon gar nicht mal so schlecht. Unterwegs durften wir uns dann auch mal auf den Kopf eines Elefanten setzen. Das war dann schon ne Nummer spannender und auch ne ganz schoen kratzige und borstige Angelegenheit :) Danach wechselten wir dann vom Korb des einen Elefanten auf den Ruecken eines anderen. Dieser hiess Pancake und zeigte sich schon sehr schnell als ziemlich unruhiger Artgenosse mit eigenem Kopf. Also ich bin nun wirklich kein Schisshase, aber nachdem der Elefant an einem sehr steilen und glatten Abhang einfach mal seinen Kopf geschuettelt hat und uns dabei fast abgeworfen hat, war mir kurzfristig doch einmal ganz anders zumute. Also unter einem Elefanten sollte es nun wirklich nicht enden ;) Nach dieser Situation beruigte sich das Tier aber und wir erreichten sicher den Fluss. Hier blieben wir auf den Tieren sitzen, die sich dann mal gemaechlich ins Wasser flaetzten, das mir dann ihm wahrsten Sinne des Wortes bis zum Hals stand. Das war aber eine echt lustige und ziemlich erfrischende Angelegenheit :) Nachdem wir die Elefanten dann gefuettert haben war das total tolle und beeindruckende Erlebnis auch schon wieder vorbei. Es hat sich echt gelohnt! Tolle Tiere!
Nach dieser echt aufregenden Erfahrung fuhren wir dann weiter zu dem echt tollen Kung Si Wasserfall. Ueber etliche Kaskaden schlaengelt er sich hinab und man kann darin hervorragend schwimmen.
Hinterher sollten wir dann noch in ein echtes Hmong-Dorf gebracht werden. Schnell zeigte sich aber, dass die Einwohner weniger traditionell waren, als jede Familie hier im Ort. Total niedliche Kinder saeumten die Strassenraender und versuchten uns mit einem eingeuebten Spruch: oe for fiftz thousand zum Kauf von Armbaendern zu bewegen. Gebettelt wurde auch ordentlich, so dass die Stimmung echt sehr bedrueckend war und wir dann auch recht froh waren, den Heiweg antreten zu koennen.
Ja und nun wollten wir eigentlich noch ueber den Nachtmarkt schlendern und vielleicht noch einmal hier und da Geld ausgeben. Doch gerade fing es mal wieder an zu schuetten. Zum Glueck wird es dabei nicht so richtig kalt. Allerdings benoetigen wir jetzt einen Plan B.
Tja, und Morgen geht es dann mit dem Bus schon wieder Richtung Thailand, genauer nach Chiang Mai, wobei die Fahrt hoellische 19 Stunden dauern wird.
Nach dieser echt aufregenden Erfahrung fuhren wir dann weiter zu dem echt tollen Kung Si Wasserfall. Ueber etliche Kaskaden schlaengelt er sich hinab und man kann darin hervorragend schwimmen.
Hinterher sollten wir dann noch in ein echtes Hmong-Dorf gebracht werden. Schnell zeigte sich aber, dass die Einwohner weniger traditionell waren, als jede Familie hier im Ort. Total niedliche Kinder saeumten die Strassenraender und versuchten uns mit einem eingeuebten Spruch: oe for fiftz thousand zum Kauf von Armbaendern zu bewegen. Gebettelt wurde auch ordentlich, so dass die Stimmung echt sehr bedrueckend war und wir dann auch recht froh waren, den Heiweg antreten zu koennen.
Ja und nun wollten wir eigentlich noch ueber den Nachtmarkt schlendern und vielleicht noch einmal hier und da Geld ausgeben. Doch gerade fing es mal wieder an zu schuetten. Zum Glueck wird es dabei nicht so richtig kalt. Allerdings benoetigen wir jetzt einen Plan B.
Tja, und Morgen geht es dann mit dem Bus schon wieder Richtung Thailand, genauer nach Chiang Mai, wobei die Fahrt hoellische 19 Stunden dauern wird.
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